Optimale Tastsensibilität mit hoher Griffsicherheit
Der Gammex® PF Sensitive™ ist
25 % dünner als ein handelsüblicher
OP-Latexhandschuh, wie beispielsweise
der Gammex® PF. Das Ergebnis:
Eine überragende Tastsensibilität
(siehe Vergleichstabelle der Wandstärken)
selbst bei operativen Eingriffen,
die eine Instrumentenführung
von höchster Präzision erfordern.
Die texturierte Oberfläche gewährleistet
einen sicheren Griff auch bei komplizierten
Operationen unter feuchten
und trockenen Bedingungen.
Der außergewöhnliche
Tragekomfort
von Latex
Aufgrund der besonderen Feinheit des
Latexfilms und der hohen Aufmerksamkeit,
die Ansell jedem einzelnen
Entwicklungsaspekt widmet, trägt sich
der Gammex® PF Sensitive™ wie eine
zweite Haut. Neben anderen Merkmalen
zeichnet er sich durch die hohe Ebene
von Tragekomfort, Elastizität und Tastsensibilität
aus, die das hohe Ansehen
der Gammex®-Reihe begründet hat.
Weitere einzigartige Vorzüge: Der obere
Haftrand der Manschette gewährleistet
einen sicheren Halt am OP-Kittel,
und die braune Farbe des Handschuhs
schützt die Augen vor starken Reflexionen
der starken Lichtquellen, die in der
Mikrochirurgie eingesetzt werden.
Durch die Chlorbehandlung der Innenseite
lässt sich der Handschuh unter trockenen
Bedingungen sehr leicht an- und ausziehen.
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Geringer Allergengehalt
Die Träger des Gammex® PF
Sensitive™ profitieren vom geringen
Risiko einer Latexsensibilisierung.
Diesen Vorteil gewährleisten die
Bleichungsprozesse und Waschzyklen
nach der Produktion, wie unter
anderem die P.E.A.R.L.-Technologie
(Protein and Endogenous Allergen
Reduction Leaching) von Ansell. Der
Proteingehalt wird durch HPLC- und
Modified-Lowry-Tests ermittelt. Der
Fertigungsprozess ist außerdem
für die Reduzierung von Chemikalienrückständen
auf ein absolutes
Minimum ausgerichtet.
Sicherheit
Der hohe Sicherheitsstandard, der
ein nur geringes Risiko von Mikrolöchern
und einen hohen Barriereschutz
garantiert, wird durch eine
eingehende Qualitätskontrolle vor, während und nach der Produktverpackung
gewährleistet.
- Die Qualitätskontrolle basiert unter
anderem auf den AQL-Prüfverfahren
(Wasserhaltetest) für Mikrolöcher: konformität mit der EU-Norm
EN 455-1: Inspektionsebene I
(AQL-Wert 1,5), vor der Freigabe:
Inspektionsebene I (AQL-Wert 1,0), vor der Verpackung:
Inspektionsebene II (AQL-Wert 0,65).
- Gute Reißfestigkeit und sehr vorteilhaftes
Robustheits-/Wandstärkenverhältnis
für einen hohen Barriereschutz.
- Hohe Festigkeit gegen Virenpenetration,
nachgewiesen durch die Ergebnisse
umfassender Tests mit Bakteriophagen.
- Erhöhter Patientenschutz durch die
enge Überwachung des Pyrogen- und
Endotoxingehalts (Biokompatibilitätstest
gemäß ISO 10993).
- Niedriger Partikelgehalt durch nur
geringe Puderrückstände
(Formtrennmittel) aus der Produktion.
- Eindeutige Identifikation mit
Verweisen auf die Produktionsdaten.
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