Optimale
Griffsicherheit
für eine sichere
Führung von
Instrumenten
- Kontrollierte Instrumentenführung
- Sichere Eingriffe unter allen
Bedingungen
Die Erfüllung dieser unverzichtbaren
Eigenschaften bildet die Grundlage
der Qualitäten des Ansell
Gammex® PF HyGrip™. Sowohl
bei Routineeingriffen als auch
orthopädischen Operationen mit
Spezialinstrumenten, die eine
optimale Griffsicherheit erfordern,
gewährleistet die mikrotexturierte
Oberfläche des Handschuhs, dass
Instrumente durch den Kontakt mit
Fettgewebe oder Gelenkflüssigkeiten
nicht rutschig werden. Das Ergebnis:
Wirksame Griffkontrolle für höchste
Präzision und Sicherheit.
Geringer
Allergengehalt
Die Träger des Ansell Gammex® PF
HyGrip™ profitieren von dem
geringen Risiko einer Latexsensibilisierung.
Diesen Vorteil gewährleisten
die Bleichungsprozesse und Waschzyklen
nach der Produktion, wie unter
anderem die P.E.A.R.L.-Technologie
(Protein and Endogenous Allergen
Reduction Leaching) von Ansell. Der
Proteingehalt wird durch HPLC- und
Modified-Lowry-Tests ermittelt.
Ebenfalls stark reduziert ist das
Allergierisiko des Typs IV, da der von
Ansell verwendete spezielle Vulkanisationsbeschleuniger
während des
Herstellungsprozesses vollständig
abgebaut wird.
Positive
Kundenreaktionen
In frühen, von Ansell in Großbritannien
durchgeführten Tests
bewerteten rund zwei Drittel der
teilnehmenden orthopädischen
Chirurgen den Gammex® PF
HyGrip™ mit der Gesamtnote
„GUT BIS AUSGEZEICHNET“.
Alle Testanwender vertraten
die Ansicht, das Produkt biete
eine wesentlich verbesserte
Griffsicherheit.
Sicherheit
Der hohe Sicherheitsstandard, der ein
nur geringes Risiko von Mikrolöchern
und einen hohen Barriereschutz
garantiert, wird durch eine eingehende
Qualitätskontrolle vor, während und nach
der Produktverpackung gewährleistet.
- Die Qualitätskontrolle basiert unter
anderem auf den AQL-Prüfverfahren
(Wasserhaltetest) für Mikrolöcher: Konformität mit der EU-Norm EN 455-1:
Inspektionsebene I (AQL-Wert 1,5), vor der Freigabe: Inspektionsebene I
(AQL-Wert 1,0), vor der Verpackung: Inspektionsebene
II (AQL-Wert 0,65)
- Festigkeit gegen Desinfektionsmittel
auf Alkoholbasis: Die Innenschicht
des Handschuhs behält – selbst bei
langwierigen Eingriffen – vollständig
ihre Eigenschaften.
- Hohe Festigkeit gegen Virenpenetration,
nachgewiesen durch die
Ergebnisse umfassender Tests mit
Bakteriophagen.
- Erhöhter Patientenschutz durch die
enge Überwachung des Pyrogen- und
Endotoxingehalts (Biokompatibilitätstest
gemäß ISO 10993).
- Niedriger Partikelgehalt durch nur
geringe Puderrückstände (Formtrennmittel)
aus der Produktion.
- Eindeutige Identifikation mit
Verweisen auf die Produktionsdaten.
|  |
Tragekomfort und
Tastsensibilität
Ansell liefert den Anwendern den
Tragekomfort und die Bewegungsfreiheit
für Hände und Finger, für die Handschuhe
der Gammex®-Reihe bekannt sind. Der
Gammex® PF HyGrip™ zeichnet sich
ebenfalls durch die ergonomischen
Merkmale, dieser Produktreihe aus,
einschließlich einer speziell konstruierten
Oberfläche für das sichere und präzise
Führen von Instrumenten ohne Einbußen
der hohen Tastsensibilität, die durch eine
im Vergleich zu anderen OP-Handschuhen
geringere Wandstärke an der Innenhand
und den Fingern noch verstärkt wird.
Durch eine Produktion mit speziellen
Formen minimiert der Gammex® PF
HyGrip™ Ermüdungserscheinungen der
Hände. Ein Aspekt seiner einzigartigen
Designs ist die gerade Manschette, die den
Druck auf den Unterarm bei chirurgischen
Eingriffen mindert. Der Haftrand am oberen
Rand der Manschette gewährleistet einen
sicheren Halt am OP-Kittel und verhindert
ein Abrollen des Handschuhs.
Exzellente Eignung für
Doppelbehandschuhung
Der Gammex® PF HyGrip™ wurde auch für eine
Verwendung als Überhandschuh bei hochriskanten
Operationen entwickelt, die für eine erhöhte
Sicherheit eine Doppelbehandschuhung erfordern.
Die Innenschicht unterstützt das einfache
Überstreifen des Gammex® PF HyGrip™ über einen
Unterhandschuh, wie beispielsweise den Ansell
Gammex® PF Underglove. Miteinander kombiniert
gewährleisten diese Modelle dem Träger eine
hervorragende Griffkontrolle und sowohl dem Patienten
wie Chirurgen einen ausgezeichneten Schutz.
Einfaches An- und
Ausziehen
Durch die Innenbeschichtung aus
wasserbasiertem (synthetischem)
Polyurethan mit von hydrophilen und
hydrophoben Komponenten lässt sich der
Handschuh selbst bei feuchten Händen
leicht an- und ausziehen. Die hydrophilen
Komponenten setzen bei einem Kontakt
mit feuchten Händen ein Gleitmittel frei,
das ein einfaches Anziehen unterstützt.
Das Ergebnis: Leichterer Handschuhwechsel
während eines Eingriffs.
Erhöhter Schutz durch
Doppelbehandschuhung
Kombiniert mit häufigen Handschuhwechseln
ist die Doppelbehandschuhung
(das Übereinandertragen von zwei
Handschuhpaaren) wahrscheinlich eine
der wirksamsten Methoden zur Reduzierung
eines Kontakts mit durch Blut
übertragbaren Pathogenen, da diese
Maßnahme die Häufigkeit eines potenziellen
Kontakts um den Faktor 10 senkt.(1)
Eine 1992 veröffentlichte Studie(2) hat bei
Chirurgen, die Eingriffe mit einem
einzigen Handschuhpaar durchführten,
eine Kontaminationsrate von 51% im Vergleich zu nur 7% bei Chirurgen
nachgewiesen, die mit einer
Doppelbehandschuhung praktizierten.
(1) „Krankheitsprävention im OP“. Podiumsdiskussion.
„American College of Surgeons Spring
Meeting“, 29. April 1998.
(2) Quebbeman EJ, Telford GL, et. al. „Double
gloving. Protecting surgeons from blood
contamination in the operating room“, Arch Surg.
1992;127(2):213-216.
|