Niedrige Allergenität
Der DermaShield® reduziert drastisch
potenzielle Hautreaktionen und
Allergien. Er minimiert das Risiko von:
• Allergien des Typs IV (da er keine
Vulkanisationsbeschleuniger enthält)
• Allergien des Typs I (da er kein
Naturkautschuklatex enthält)
Hoher Schutzstandard
Die Polychloroprenzusammensetzung
des DermaShield® bietet eine hohe
Widerstandsfähigkeit gegenüber
Ethanol und Isopropanol. Er ist ideal
für den Umgang mit Zytostatika (siehe
Broschüre: „ACPP – Ansell Cytostatic
Permeation Program“). Die Qualitätskontrolle
ist durch AQL-Prüfverfahren
gesichert: 0,65 (GL II) für Mikrolöcher
vor der Verpackung (Wasserhaltetest).
Tests für Persönliche Schutzausrüstungen
(PSA) lassen den
DermaShield® auch die EN-Normen
420 und 374 bestehen.
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Komfort und Anwenderfreundlichkeit
Dank seiner einzigartigen
Polychloroprenformulierung
zeichnet sich der DermaShield®
durch einen mit Naturkautschuklatex
vergleichbaren Tragekomfort
sowie exzellente Flexibilität
und Dehnbarkeit aus. Der
Anwender genießt eine größere Bewegungsfreiheit seiner Hände
und Finger und eine Passform, die
sich der natürlichen Anatomie der
Hand anpasst. Die synthetische
Polyurethaninnenbeschichtung
des Handschuhs erleichtert das
An- und Ausziehen. Die spezielle
Oberflächenbehandlung des Handschuhs und die permanente
Überwachung der Griffigkeit
während der Produktion und der
Nachbehandlung gewährleisten
einen einheitlich sicheren Umgang
mit Produkten. Seine lange Stulpe
bietet einen zusätzlichen Schutz der
Handgelenke und Unterarme.
Ansell Cytostatic Permeation Program (ACPP)
Laut Weltgesundheitsorganisation
werden Krebserkrankungen bis zum
Jahr 2020 auf weltweit um 50 % auf
15 Millionen Neuerkrankungen pro
Jahr ansteigen. Dieser prognostizierte
drastische Anstieg ist vorwiegend auf
die steigende Lebenserwartung der
Menschen, Nikotinkonsum und einen
vermehrt ungesunden Lebenswandel
in weiten Teilen der Bevölkerung
zurückzuführen. Die am häufigsten
angewandte Behandlungsform von Krebs
ist die Chemotherapie. Leider ist nur allzu
gut bekannt, dass die dazu eingesetzten Zytostatika potenzielle Gefahren für
die Personen bergen, die mit diesen in
Berührung kommen (Pharmazeutisch
Technische Assistenten, Krankenpfleger,
Chirurgen usw.). Zytostatika sind
bekannt als mutagen, karzinogen und
teratogen. Einige weitere potenzielle
Nebenwirkungen sind unter anderem
eine Beeinträchtigung der Fruchtbarkeit,
fetale Fehlbildungen, Fehlgeburten,
extrauterinäre Schwangerschaften und
eine hohe Toxizität für bestimmte Organe.
Zur Unterstützung einer Reduktion
dieser Gefahren durch Zytostatika für medizinisches Personal hat Ansell das
Ansell Cytostatic Permeation Program*
entwickelt, das folgende Ziele verfolgt:
• Beitrag zu einem verbesserten Schutz
des medizinischen Personals beim
Umgang mit Zytostatika
• Präsentation von Ergebnissen, die
realen Praxisbedingungen entsprechen
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