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SKF-SVR


SKF-SVR löst das Allergieproblem durch den wirksamen Schutz des Touch N Tuff® von Ansell.


PDF-Download Sektor: Metall ---


SKF-Mitarbeiter tragen Ansell-Handschuhe
Isabelle Deneufve, Leiterin für Umwelt, Hygiene und ArbeitsschutzSKF-SVR Bei SKF-SVR:
« Die strengen Qualitätskontrollen von Ansell stellen dieselben hohen Anforderungen wie die Qualitätsstandards unseres Unternehmens. Vor allem wegen dieser Gemeinsamkeit haben wir uns für den Touch N Tuff® »


Profil des Kundenunternehmens

Mit 100 Produktionswerken in allen Teilen der Welt und drei Geschäftsbereichen - Industrie, Dienstleistungen und Automobil - ist die schwedische SKF-Gruppe der Weltmarktführer von Produkten, Lösungen und Dienstleistungen in Verbindung mit Kugellagern, Gelenkverbindungen, Mechatronik und Schmiersystemen.
In Frankreich betreibt SKF zehn Niederlassungen, darunter acht Produktionswerke. Das SVR-Werk von SKF in der Vendée produziert täglich mit rund 520 Mitarbeitern bis zu 700 000 standardisierte und intelligente Kugellager mit einem Durchmesser von 28 bis 52 Millimetern für die Automobil-, Elektromechanik-, Eisenbahn-, Motorrad-, Luftfahrt-, Papier- und Förderindustrie.
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Der Ansatz «1 Werkzeug = 1 Handschuh» für eine effiziente „Null Unfall"-Politik.


Getreu diesem skandinavischen Ansatz praktiziert die SKF-Gruppe eine nachhaltige Entwicklung und umweltbewusste Wachstumspolitik. Der Erfolg dieser Politik wird weltweit an allen SKF-Standorten durch den Erhalt der Zertifikate OHSAS 18001, einer internationalen Arbeitsschutznorm, und der internationalen Umweltnorm ISO 14001 sichtbar.
Das französische Produktionswerk SKF-SVR ist darüber ISO TS 16949 zertifiziert und Six Sigma sowie der speziellen Qualitätsnormen für die Automobilindustrie QS9000 und TS 16949. Diese Zertifikate haben bei SKF-SVR - neben der Zufriedenheit der Kunden, die vermehrt eine Normerfüllung fordern - zu einer Optimierung von Produktionsabläufen und der Gefahrenbewertung sowie der Erstellung von Aktionsplänen geführt, deren Kernpunkt das erfolgreiche „Null Unfall"-Programm bildet.



Das Problem: Vermeidung von Hautkrankheiten (Dermatosen) ohne Einbußen bei der Produktivität.

Die dreizehn Produktionsanlagen des Werks SKF-SVR-Werks sind an sieben Tagen in der Woche rund um die Uhr in Betrieb. Diese Anlagen sind auf zwei Werksabschnitte verteilt: Im ersten werden die Kugellagerringe geschmiedet und gedreht, im zweiten gerichtet, ausgeschliffen und montiert.
Durch die Entwicklung neuer Technologien und vermehrte Nachfrage nach kleinen Kugellagerserien verdrängen Pressen mittlerweile schrittweise die bisher eingesetzten Mehrspindeldrehbänke. «Die Hände unserer Maschinenarbeiter sind permanent zwei Gefahrenquellen ausgesetzt», erklärt Isabelle Deneufve, Leiterin für Umwelt, Hygiene und Arbeitsschutz. «Die erste, der dauerhafte Kontakt mit großen Mengen von Öl, Schmiermitteln und scharfen Reinigungsmitteln, hat bei SKF zu ernsthaften Allergieproblemen geführt.» Die zweite, die Steuerung und Einstellung von Maschinen und Werkzeugen, der Austausch von Zahlen und das Leeren der Laufringbehälter, birgt die Gefahr von Stauchungen, Schnittverletzungen und Quetschungen.


Die Lösung: Die Kombination von Schulung, Information und eines hochwertigen chemikalienfesten Einweghandschuhs.

«Für eine Minimierung von Hautkrankheiten bei Werkstattarbeiten mit emulgierbarem Öl haben wir gemeinsam mit den betroffenen Mitarbeitern beschlossen, unsere Maschinenarbeiter mit Einweghandschuhen auszustatten. Nach einer Erläuterung der Bedeutung der Piktogramme haben diese uns darauf hingewiesen, dass die bisher bereitgestellten Handschuhe nicht vor Chemikalienrisiken schützten. So sind wir schließlich auf den Touch N Tuff® von Ansell gekommen, den unsere Kollegen in St Cyr sur Loire bereits verwenden», erinnert sich Isabelle Deneufve. «Diese persönliche Schutzausrüstung der Kategorie III (Schutz vor irreversiblen Gefahren) erfüllt in vollem Umfang unsere Anforderungen in den Bereichen Dichtigkeit, Bewegungsfreiheit der Hände und Finger, Formstabilität und Tragekomfort. » Die bei SKF-SVR insbesondere mit Unterstützung von Ansell durchgeführte Kampagne „1 Werkzeug = 1 Handschuh" hat die Maschinenarbeiter von der Notwendigkeit Schutzhandschuhe zu tragen restlos überzeugt.. «Unser Unternehmen investiert fünf Prozent seiner Gehaltssumme in die Schulungen. Diese Investition ist wichtig, wenn man den natürlichen Widerstand der Mitarbeiter gegen eine Änderung ihrer Arbeitsgewohnheiten überwinden will.»


Die Vorteile: Höhere Arbeitssicherheit, Kostensenkung und Zufriedenheit der Mitarbeiter

Die Entscheidung von SKF-SVR für den Einweghandschuh Touch N Tuff® von Ansell, die im Mittelpunkt der Umsetzung der „Null Unfall"-Politik steht, hat dem Unternehmen und seinen Mitarbeitern, sei es in Verbindung mit einem schnittfesten Handschuh oder in Kombination mit verschiedenen anderen Aktivitäten, eine Reihe von Vorteilen gebracht. :

  • Eine drastische Senkung (mehr als 80%) der Unfallzahlen mit externen Behandlungen - zwei unfallfreie Quartale im Jahr 2005.
  • Eine geringe Anzahl von schweren Unfällen (0,48), die unter dem Durchschnitt der gesamten Metallindustrie liegt..
  • Eine umsichtige Anwendung durch die Mitarbeiter: Für bestimmte Kontrollarbeiten tragen sie ihre Schnittschutzhandschuhe über dem Touch N Tuff® ; und wenn sie diesen nach dieser Arbeit wieder ausziehen, sind sie weiterhin geschützt und verfügen über eine gute Tastempfindlichkeit der Finger.
  • Überzeugung der Mitarbeiter: Viele der 320 Mitarbeiter, die den Touch N Tuff® bei ihrer Arbeit im Werk tragen, verwenden ihn auch im Privatbereich für Arbeiten im Haushalt.
  • Senkung des Verbrauchs von Schnittschutzhandschuhen und der Anzahl von gebrauchten Einweghandschuhen im Vergleich zum bisher verwendeten Modell.


Das verwendete Ansell-Produkt

  • Touch N Tuff® (4600 Kartons pro Jahr) zum Schutz vor Allergien bei Arbeiten mit Ölen, Fetten und Chemikalien. Die puderfreien Einweghandschuhe vermeiden eine Verunreinigung des Arbeitsumfeldes.


Vorteile für das Kundenunternehmen

  • Exzellente Akzeptanz bei den Maschinenarbeitern.
  • Garantierte Bestandslieferung: Ansell und seine Hände gewährleisten eine ständige Verfügbarkeit der Handschuhe durch Lieferungen im Zeitabstand von sechs Monaten.
  • Produktivitätssteigerung durch die überragende Leistung und den wirksamen Schutz der Ansell-Handschuhe.
  • Skaleneffekt in Verbindung mit den direkten und indirekten Kosten für den Handschutz.


Kontakt

  • Ansell: Wouter Piepers, Director Communications EMEA - Tel.: + 32 (0)2 528 75 68, E-Mail: wpiepers@eu.ansell.com



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